Aloha!

Ich bin Toni.

 

 

 

 

Da ich nicht glaube, dass du zufällig hier gelandet bist, freue ich mich ganz besonders, dass wir hier zusammenfinden. Mein Name ist Toni und hier erzähle ich dir meine Geschichte.

Wenn ich nämlich eines aus meinen Erfahrungen lernen durfte, dann ist es: Chronisch Kranksein und ein erfüllendes, schöpfersiches Leben liegen sehr nah beieinander – näher als ich es geahnt hätte. Das sollst auch du bald merken.

Wer ist denn diese Toni?

Aufgewachsen in der südlichsten Gemeinde Niedersachsens hat mich das Studium nur wenige Kilometer weiter gen Norden gelockt. Mit dem Bachelor in Agrarwissenschaften spezialisiert auf das Management unserer Ressourcen und einem quasi Masterabschluss in der Tasche mache ich nun bereits seit einem Jahr die ersten mutigen Schritte Richtung Zukunft. Die Diagnose chronisch an Endometriose erkankt zu sein hat mir im ersten (und auch im zweiten) Augenblick ganz schön den Boden unter den Füßen weggerissen und das vergangene Jahr zu einer sehr großen Herausforderung gemacht. Doch: Ich bin wieder da! Mit mehr Energie als jemals zuvor.

Ich nehme dich mit auf meine Reise zu mehr Mitgefühl für mich selbst, mehr Liebe und Verständnis für meinen weiblichen Körper, aber auch in mein Gedankenchaos, das all zu oft nicht viel mit Endometriose zu tun hat.

Ich bin ein selbstironischer Schreiberling, ein kreatives Köpfchen und mein Herz schlägt für Selbstwirksamkeit, Akzeptanz und dich.

Doppelküsse an dich,

 

Deine Toni

"Aber was ist denn dann das Richtige? Und wo finde ich das?"

Eines war mir schon immer klar: Da wo ich bin, da gehöre ich einfach nicht hin. Das, was ich mache, ist einfach nicht das – berühmte – Richtige. “Aber was ist denn dann das Richtige? Und wo finde ich das?” Ich stand da mit Fragen, die mir vor etwa einem Jahr mehr als eine schlaflose Nacht bereitet haben.

Jetzt habe ich meine Antworten. Antworten, die mich wieder abends zu Bett bringen und mich mit voller Energie in den Tag starten lassen. Wie ich meine Antworten bekam und was um Himmelswillen zwei Operationen damit zu tun haben, erfährst du hier.

Entscheidungen, die mir an die Nieren gingen (Wortspiel - haha!)

Als ich im Februar 2020 aus einer Vollnarkose erwachte und die Diagnose erhalten habe, chronisch an Endometriose erkrankt zu sein, hatte ich erstmal keinen originelleren Gedanken als “Endo…was?!”

Ich kann es nicht anders sagen: Ich habe geweint, geflucht, mit mir gehadert und wollte nichts von all dem wahrhaben. Ich hatte doch ganz andere Pläne: Mein Studentenleben sollte im Sommer mit Saus und Braus zu Ende gehen und ich wollte die Welt sehen. Punkt. Chronisch krank zu sein stand da nicht auf meiner To-Do-Liste. (Aber bei wem steht das schon auf irgendeiner Liste, nicht wahr?)

Ich musste mich also entscheiden: Mich fünf Monate später der nächsten Operation unterziehen, die mich dazu zwang meine Wohnung, meinen Job und mein komplettes Umfeld zu verändern oder einfach weitermachen wie bisher und mehr und mehr Lebensqualität zu verlieren.

Natürlich gab es da nicht viel zu “entscheiden”: Ich konnte kein Kackerchen mehr machen, meine Blasenfunktion war stark eingeschränkt und meine linke Niere war gestaut.

Viele Stunden, Tage und Wochen nach dieser Operation im Bett haben mich dazu gebracht, meine Weltanschauung zu überdenken. Doch bevor ich das getan habe, ist erstmal genau eines passiert: Ich hab mich unterkriegen lassen. Im November 2020 war es soweit: Ich war ein Schatten meiner selbst. War kurz vorm Aufgeben und hab dann aber doch die Kurve bekommen – heidewitzka! Und wie ich die bekommen habe!

“Aber irgendwo muss doch mein Platz auf der Welt sein?”

Ich habe realisiert, dass ich mich versteckt habe. Mit all meinem Können, meinem Wissen, meiner Empathie. Ich habe nicht akzeptiert, wer ich bin oder was meine Aufgabe ist. Dabei lag es doch so deutlich auf der Hand: 

Meine Aufgabe ist es Endometriose Betroffene zu unterstützen und sie durch mein Schreiben und meine Worte mitzunehmen. Mitzunehmen zu mehr Akzeptanz, mitzunehmen auf eine Reise zu sich selbst.

Mir wurde quasi meine Lebensaufgabe auf dem Silbertablett im Krankenhaus neben meiner Diagnose serviert (Na gut, es war ein Plastiktablett): Ich möchte mit all meinen Mitteln helfen, inspirieren und zeigen:

“Hey du schönes Menschenkind, du bist nicht allein. Du wirst gehört. Du wirst gesehen.”

Mir wurde ziemlich schnell klar, dass ich das genau über zwei Wege erreichen kann: Schreiben und reden.

Das Schreiben & ich

Das Reden & ich

Ich habe schon immer gerne geschrieben. Meistens waren es Hausarbeiten, kleine Texte, Geburtstagskarten, Hochzeitsreden, die erste Bachelorarbeit (und die Zweite) und dann kam mein Prachtstück: Mein Endometriose Journal. Ein wunderschönes Buch, das mit Herzblut, Liebe und wichtigen Fragen gefüllt ist. Vorher habe ich mich mit meinen Texten einfach nicht herausgetraut aus meiner Höhle. Jetzt mache ich es einfach, weil ich weiß, dass es helfen kann. 

Und natürlich wäre ich nicht ich, wenn da nicht schon das nächste Buch in der Pipeline stecken würde – stay tuned! 

Mittlerweile ist das Schreiben mein liebster Zeitvertreib geworden: Während andere abends Netflix schauen, sitze ich auf dem Sessel meiner Mitbewohnerin und tippe mir die Finger wund. Mein Herz schlägt buchstäblich höher, wenn ich schreiben kann. 

Ich durfte lernen: “Mit drei Bällen jonglieren kann ich – mit Wörtern aber auch.”

In meiner gesamten Instagram-Zeit habe ich mich hinter meinen Texten versteckt, habe mit unzähligen wunderbaren Menschenkindern kommuniziert, habe Tipps und Ratschläge verteilt. Und nach einem Jahr Instagram darf ich sagen: “Das kann ich!” Damit aber nicht nur ich weiß, dass ich das kann, habe ich eine zertifizierte Mental Coach Ausbildung gemacht, die mir das technische Handwerkszeig gegeben hat.

Willkommen in meiner Welt

Und jetzt, ein Jahr später nach all den Strapazen: Tanze ich wieder auf den Tischen und zeige der Welt, wer ich bin. Denn: Ich muss gar nichts mehr werden, ich bin nämlich schon ganz schön viel. Ob ich den einen Platz in der Welt gefunden habe? Das weiß ich nicht, dafür gibt es noch viel zu viel zu sehen. Aber meinen wunderschönen, aufregenden und überraschenden Auftrag habe ich gefunden:

Ich helfe Endometriose Betroffenen – mit Leichtigkeit, einer Prise Humor und dem nötigen Ehrgeiz. Weil ich genau weiß, dass auch du diesen Weg zu Akzeptanz deiner chronischen Erkrankung finden kannst und wirst. Dabei stehe ich ein für: Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung.

Damit du dein Leben wieder eigenverantwortlich in die Hand nimmst und selbstsicher durchstartest.

was

ich

am

meisten

fühle

“Wir müssen das Leben loslassen, das wir geplant haben – damit wir das Leben leben können, das uns erwartet.“

Schlaues Kerlchen dieser Joseph Campbell.

ausbildungen & erfahrungen

 

Bachelor of Science, Ressourcenmanagement

Zertifizierte Mental-Coachin

Autorin “Mein Endometriose Journal”

Persönliche Weiterbildung in Meditation, Persönlichkeitsentwicklung, positive Psychologie, Spiritualiät

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