Wer steckt hinter #endometrioseinderhose?

Aloha, ich bin Toni!

… zertifizierter Mental Coach, Autorin und Expertin für den Umgang mit einer chronischen Erkrankung.

Ich zeige dir, wie du dein Leben mit chronischer Erkrankung mit Leichtigkeit und Akzeptanz immer mehr genießen kannst.

Seit 2020 unterstütze ich chronisch kranke Menschen mit meinem Buch, zahlreichen Onlinekursen, Meditationsrunden, Gruppencoachings, und Frauenkreisen.

Hier und auf meinem Instagram-Kanal @endometrioseinderhose findest du jede Menge Inspiration und Wissenswertes zu den Themen chronische Erkrankungen, Mental Health,  Endometriose und Mindset.

Chronisch krank! Und jetzt?!

Die Diagnose chronisch an Endometriose erkrankt zu sein hat mir im ersten (und auch im zweiten) Augenblick ganz schön den Boden unter den Füßen weggerissen und die erste Zeit nach der Diagnose zu einer Herausforderung gemacht:

Mein Leben hatte sich von einen Tag auf den anderen um 180° gedreht und ich wusste weder vor noch zurück. Doch Schritt für Schritt habe ich meinen Weg gefunden, meine Erlebnisse zu verarbeiten, meine Erkrankung als einen Teil von mir anzunehmen und meinem Körper mit ganz viel Sanftmut zu begegnen.

Wenn ich also eines aus meinen Erfahrungen lernen durfte, dann ist es: Chronisch kranksein und ein erfüllendes, schöpferisches Leben liegen sehr nah beieinander – näher als ich es geahnt hätte. Und das sollst auch du bald merken!

Ich nehme dich mit auf eine Reise zu mehr Mitgefühl für dich selbst und  mehr Liebe und Verständnis für deinen Körper.

Meine Mision

Ich unterstützde dich, deinen Weg mit mehr Leichtigkeit und Freude trotz chronischer Erkrankung zu gehen.

"Aber was ist denn dann das Richtige? Und wo finde ich das?"

Eines war mir schon immer klar: Da wo ich bin, da gehöre ich einfach nicht hin. Das, was ich mache, ist einfach nicht das – berühmte – Richtige.

“Aber was ist denn dann das Richtige? Und wo finde ich das?” Ich stand da mit Fragen, die mir 2020 mehr als eine schlaflose Nacht bereitet haben.


Jetzt habe ich meine Antworten. Antworten, die mich wieder abends zu Bett bringen und mich mit voller Energie in den Tag starten lassen. Wie ich meine Antworten bekam und was – um Himmelswillen – zwei Operationen damit zu tun haben, erfährst du hier.

Entscheidungen, die mir an die Nieren gingen

Als ich im Februar 2020 aus einer Vollnarkose erwachte und die Diagnose erhalten habe, chronisch an Endometriose erkrankt zu sein, hatte ich erstmal keinen originelleren Gedanken als “Endo…was?!” Ich kann es nicht anders sagen: Ich habe geweint, geflucht, mit mir gehadert und wollte nichts von all dem wahrhaben. Ich hatte doch ganz andere Pläne: Mein Studentenleben sollte im Sommer mit Saus und Braus zu Ende gehen und ich wollte die Welt sehen. Punkt. Chronisch krank zu sein stand da nicht auf meiner To-Do-Liste. (Aber bei wem steht das schon auf irgendeiner Liste, nicht wahr?)

Ich musste mich also entscheiden: Mich fünf Monate später der nächsten Operation unterziehen, die mich dazu zwang, meine Wohnung, meinen Job und mein komplettes Umfeld zu verändern oder einfach weitermachen wie bisher und mehr und mehr Lebensqualität zu verlieren. Natürlich gab es da nicht viel zu „entscheiden“: Ich konnte kein Kackerchen mehr machen, meine Blasenfunktion war stark eingeschränkt und meine linke Niere war gestaut.

Viele Stunden, Tage und Wochen nach dieser Operation im Bett haben mich dazu gebracht, meine Weltanschauung zu überdenken. Doch, bevor ich das getan habe, ist erstmal genau eines passiert: Ich hab mich unterkriegen lassen. Im November 2020 war es so weit: Ich war ein Schatten meiner selbst. Ich war kurz vorm Aufgeben und wollte das Bett nicht mehr verlasse. Ich war so maßlos enttäuscht von mir, meinem Körper und meiner Selbstwahrnehmung. Und hab dann aber doch die Kurve bekommen – heidewitzka! Und wie ich die bekommen habe!

Wie ich das geschafft habe? Das erfährst du weiter unten!

“Aber irgendwo muss doch mein Platz auf der Welt sein?”

Während ich mich von meiner zweiten Endometriose Sanierung erholt habe, habe ich eine Ausbildung zum zertifizierten Mental Coach gemacht und realisiert:

Wie sehr ich mich versteckt habe. Mit all meinem Können, meinem Wissen, meiner Empathie. Ich habe nicht akzeptiert, wer ich bin oder was meine Aufgabe ist. Dabei lag es doch so deutlich auf der Hand:

Meine Aufgabe ist es andere Menschen mit Endometriose zu unterstützen und sie durch mein Schreiben und meine Worte mitzunehmen. Mitzunehmen zu mehr Akzeptanz, mitzunehmen auf eine Reise zu sich selbst.

Mir wurde quasi meine Lebensaufgabe auf dem Plastiktablett im Krankenhaus neben meiner Diagnose serviert: Ich möchte mit all meinen Mitteln helfen, inspirieren und zeigen: “Hey du schönes Menschenkind, du bist nicht allein. Du wirst gehört. Du wirst gesehen.”

 

Mir wurde ziemlich schnell klar, dass ich das genau über zwei Wege erreichen kann: Schreiben und reden.

Ich habe schon immer gerne geschrieben. Meistens waren es Hausarbeiten, kleine Texte, Geburtstagskarten, Hochzeitsreden, die erste Bachelorarbeit (und die Zweite) und dann kam mein Prachtstück: Mein Endometriose Journal. Ein wunderschönes Buch, das mit Herzblut, Liebe und wichtigen Fragen gefüllt ist. Vorher habe ich mich mit meinen Texten einfach nicht herausgetraut aus meiner Höhle. Jetzt mache ich es einfach, weil ich weiß, dass es hilft. Mittlerweile ist das Schreiben mein liebster Zeitvertreib geworden: Während andere abends Netflix schauen, sitze ich auf meinem Sessel und tippe mir die Finger wund. Mein Herz schlägt buchstäblich höher, wenn ich schreiben kann. 

Ich durfte lernen: “Mit drei Bällen jonglieren kann ich – mit Wörtern aber auch.”

Das Schreiben hat mir aber irgendwann nicht mehr gereicht. Und es wurde immer klarer, dass da mehr kommen muss: Seit 2021 biete ich Meditationskurse, Frauenkreise und Gruppencoachings an und habe damit bereits zahlreiche Menschen bei der Bewältigung ihrer chronischen Erkrankung unterstützt.

Du willst auch wieder durchstarten trotz oder mit chronischer Erkrankung?

Lerne gesunde Grenzen zu setzen! Für dich und deinen Körper. Und lerne auch diese Grenzen ohne schlechtes Gewissen zu kommunizieren. Denn: Ein wahres Nein, ist so viel mehr wert als ein gelogenes Ja.

Lerne deine Bedürfnisse kennen! Was brauchstd du eigentlich wirklich? Wonach suchst du? Was sind deine Ziele? Und wie sind sie umsetzbar mit deiner Erkrankung?

Realisiere: Du bist die Nummer 1 in deinem Leben! Von Kindesbeinen an abtrainiert, beginnst du jetzt wieder deinen Selbstwahrnehmungs-Bizeps zu trainieren. Es gibt keinen wichtigeren Menschen in deinem Leben als dich.

Lerne zu akzeptieren, dass deine chronische Erkanrkung nur ein Teil von dir ist und nicht dein komplettes Leben bestimmt. Du bist so viel mehr als deine Endometriose! Und das solltest du dir schleunigst und immer wieder vor Augen führen.

Du fragst dich, wie das alles funktionieren soll?

Nimm die Abkürzung: Wenn du Kapazitäten hast und so weit bist, dann besuche einen meiner Kurse, meditiere mit mir, wirf einen Blick in „Mein Endometriose Journal“, melde dich für die Warteliste des neuen Ebooks an oder buche ein Coaching bei mir und ich unterstütze dich auf deinem Weg!

Wenn du Fragen hast, schreibe mit eine Email hallo@toniakanitz.de oder hinterlasse mir eine Nachricht bei Instagram @endometrioseinderhose.

Woher du mich kennen könntest:

Schreib mir:

hallo@toniakanitz.de

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